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1331
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Beginn des Wiederaufbaues des Dorfes auf der Kälberweide. Um das Jahr 1360 sind eine kleine Kirche und 17 verschieden große Höfe angebaut
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1450
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Das Dorf hat aufgehört zu bestehen
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1500
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Von dem Dorf auf der Kälberweide steht kein Haus mehr
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1516
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Gottfried Wernher von Zimmern lässt zur Förderung der Wallfahrt eine Wallfahrtskirche und das Wirtshaus “Adler” erbauen. Damit ist der Anfang zum Aufbau des neuen Dorfes auf dem heutigen Platz gemacht.
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1525
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Am 21. April versammeln sich aufständische Bauern im “Adler”. Dabei kommt es zu einem Gefecht zwischen Soldaten des Sigmaringer Grafen Felix von Werdenberg und den Aufständischen, wobei zwei Bauern getötet werden.
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1536
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Aufstockung und Rodung von Gelände für zuziehende Siedler aus dem Allgäu
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1554
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verliert Engelswies an Vilsingen 100 Jauchert Wald- und 300 Jauchert Weidefläche
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1626
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Aufnahme des Schulunterrichts in einem Bauernhaus. Conrad Schuol ist erster Schulmeister
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1688
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Im “Kaiacker” beginnt man nach Bohnerz zu graben
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1714
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wird das Benefiziathaus “Pfarrhaus” gebaut, in das Vikar Hafner einzieht
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1721/24
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Bau der neuen Wallfahrtskirche, Einweihung am 08. Dezember 1723
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1227
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Bau der Zehntscheune
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1730
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Umbau der Verenakapelle
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1782
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Einrichtung einer Schule im Mesnerhaus
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1796
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Am 06. Oktober brennen durchziehende Franzosen das Pfarrhaus, das Schulhaus und das halbe Dorf ab
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1798
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Das Pfarrhaus wird wieder aufgebaut
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1816
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In den Riedwiesen “Hirte” und “Winterried” wird Torf gestochen
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1829
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wird am Kirchbühl ein Schulhaus gebaut
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1834
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Engelswies kauft sich um 29.500 Gulden von allen Verpflichtungen gegenüber der Grundherrschaft Gutenstein los und erhält alle Waldungen und Allmende von der Grundherrschaft als Gemeindeeigentum.
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1840
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wird der neue Friedhof auf dem Sandbühl angelegt
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1843
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Ablösung der Zehntpflicht um 13.000 Gulden
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1849
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Engelswies wird eigene Pfarrei
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1850
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Langenhart wird zur Pfarrei Engelswies eingepfarrt
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1856
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Ankauf eines Armenhauses
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1889
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Die Handlung S. Gitschier erhält das erste Telefon in Engelswies
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1898
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Engelswies tritt der “Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau” bei und bezieht von dort das Wasser
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1912/13
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Bau des neuen Schulhauses an der Hauptstraße
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1920/21
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Engelswies wird an das Stromnetz angeschlossen
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1948
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Gründung des Sportvereins
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1953
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gründet Ing. Fred Hahn die Firma “Hahn-Magnet”
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1958
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nimmt Walter Frenkel die Produktion von medizinischen Apparaten und Geräten auf
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1963/65
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wird die Ortskanalisation und im Vorderöschle eine Sammelkläranlage gebaut
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1966
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übernimmt die Schweizer Firma “Magnet AG Hausen am Albis” das Engelswieser Werk der “Hahn-Magnet”
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1969
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wird die Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 313, die bis dahin über die heutige Fred-Hahn-Straße und die Kirchbühlstraße führte, verkürzt durch den bau einer neuen Straße vom nördlichen Ortseingang bis zur Kirche (jetzige Hauptstraße)
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1974
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beginnt der Betriebsingenieur Johannes Renger mit der Herstellung von Spritzgussteilen (Seit April 1981 Fa. Rebra)
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1975
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Am 01. Januar wird Engelswies nach Inzigkofen eingemeindet
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1982
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Bau des Gemeindehauses (Pfarrsaal St. Verena, Kindergarten, Ortsverwaltung, Jugend- und Feuerwehrraum)
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1989
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Umbau Kläranlage zu Pumpwerk zur Entsorgung des Abwassers in der Sammelkläranlage Vilsingen
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1990/1991
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Schulhaus Sanierung, Schaffung von Wohnungen
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1992/93
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Neubau Probelokal für Musikkapelle
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1993
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1200 Jahre Engelswies
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1994
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Heimatbuch: Zwischen Wallfahrt, Armut und Liberalismus
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1994
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Gründung der Engelswieser Narrenzunft “Köhlermaale”
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1997
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Erschließung der Baugebiete Vorderöschle und Sandbühl
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1997
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Auflösung der Poststelle
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1998
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Zusammenschluss der Grundschule mit der GS Inzigkofen mit Sitz in Vilsingen
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1999
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Einstellung des Schulbetriebs in Engelswies
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2001/02
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Innenrenovation der Wallfahrtskirche und Aufdeckung der Spiegelbilder an der Orgelempore
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2002
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Goldenes Priesterjubiläum unserer Ehrenbürgers Pfarrer Julius Auer
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